Beruf: Foodhunter
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Einen Monat lang folgten wir ihm durch Nordlaos, Hongkong, Bangkok und das Mekong-Delta in Vietnam. Er fand gleich mehrere Köstlichkeiten, die selbst Spezialisten der asiatischen Küche unbekannt sein dürften. „Kai Pen“ etwa, hauchdünne Bogen aus gewürzten Mekong-Flussalgen. Oder „Kao Kiep“, schmackhafte Cracker aus laotischen Dörfern. Durch Zufall kam er zu diesem Job. 1997 zog er nach Hongkong, der Liebe
wegen. Dort fand der studierte Landschaftsarchitekt viel Glas und Stahl,
aber keine Jobs. Essen war schon immer seine Passion und bald wurde aus
seiner Leidenschaft ein Beruf. Mark,
ein US-Amerikaner, ist ein professioneller Geschmackssucher. Er sucht
und vermarktet weltweit, doch sein Hauptrevier ist Südostasien und China.
Sein Lieblingsland ist Laos. Dann ist der Foodhunter auch schon wieder in Metropolen wie Hongkong oder Bangkok, wo er seine Funde test-kocht, veredelt und dann kreativen Köchen anbietet. Denn die Starköche stehen unter enormem Konkurrenzdruck. Ständig sind sie auf der Suche nach dem neuen genialen Geschmack, haben aber keine Zeit zu reisen. Deshalb schätzen sie Marks Entdeckungen und Ideen. Mark glaubt, dass ein wirklich guter Geschmack unabhängig von seiner Herkunft überall in der Welt ankommt, und auch mit anderen Geschmacksnoten kombinierbar ist. Mit Mark Brownstein taucht der Film ein in den Kosmos der asiatischen Küche. Sein Job führt von Bergdörfern, Garküchen und Dschungelmärkten direkt in urbane Sternerestaurants. Digibeta 16:9 Stereo,
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Buch und Regie: Bernd Girrbach & Rolf Lambert |
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